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<title>Fortlaufende Veröffentlichungen</title>
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<updated>2026-03-11T12:46:26Z</updated>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW09</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-03-04T16:28:13Z</updated>
<published>2026-03-04T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW09
Robert Koch-Institut
Die Grippewelle hält seit der 48. KW 2025 an, der Höhepunkt der Grippewelle ist jedoch überschritten. Die RSV-Welle hält ebenfalls an. Influenzaerkrankungen betreffen weiterhin alle Altersgruppen. Die Zahl der Arztbesuche sowie die Zahl der Hospitalisierungen aufgrund akuter Atemwegserkrankungen blieben in den letzten Wochen unter den Werten der Vorsaison um diese Zeit. Seit Beginn der Grippewelle wurden häufiger Influenza A(H3N2)- als Influenza A(H1N1)pdm09-Viren nachgewiesen.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 9. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gesunken und lag auf einem moderaten Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 9. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und befand sich ebenfalls auf einem moderaten Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 9. KW 2026 in insgesamt 89 der 110 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Influenza A-Viren (28 %), gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren (hCoV; 20 %) und Respiratorischen Synzytialviren (RSV; 16 %).  Von den 31 nachgewiesenen Influenzaviren waren 18 A(H3N2)- und 13 A(H1N1)pdm09-Viren (siehe auch Charakterisierung der Influenzaviren). Untersuchungen des Konsiliarlabors für RSV, hMPV und PIV zeigen, dass RSV-Infektionen zu ähnlichen Anteilen durch RSV A und RSV B (RSV A: 49 %, RSV B: 51 % bei 0- bis 4-Jährigen) hervorgerufen werden.&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 9. KW 2026 weiter zurück und lag auf einem moderaten Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zudem spezifische Diagnosen: 25 % Influenza-, 18 % RSV- und 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 9. KW 2026 in 15 der 34 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Influenza A-Viren (17 %).&#13;
Die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten RSV-Fälle ist in der 9. Meldewoche (MW) leicht gestiegen. Dagegen sind die Zahlen der Influenza-Fälle und der COVID-19-Fälle weiter gesunken. &#13;
Die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurde in der 6. und 7. KW 2026 mit einem Anteil von 61 % und die Linie XFG mit einem Anteil von 31 % unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien nachgewiesen. &#13;
Die Werte für die RSV-Last im Abwasser sind insgesamt gesunken. Die Influenza A-Viruslast im Abwasser geht seit drei Wochen zurück. Die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
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<dc:date>2026-03-04T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW08</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-02-25T16:28:06Z</updated>
<published>2026-02-25T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW08
Robert Koch-Institut
Die Grippewelle hält weiter an, der Höhepunkt der Grippewelle ist jedoch überschritten. Influenzaerkrankungen betreffen weiterhin alle Altersgruppen. Die Zahl der Arztbesuche sowie die Zahl der Hospitalisierungen aufgrund akuter Atemwegserkrankungen blieben in den letzten Wochen unter den Werten der Vorsaison um diese Zeit. Seit Beginn der Grippewelle in der 48. KW 2025 werden überwiegend Influenza A(H3N2)-Viren nachgewiesen, seltener Influenza A(H1N1)pdm09-Viren. Die RSV-Welle hält ebenfalls noch an, in einigen Systemen nimmt die RSV-Aktivität weiter zu.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 8. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gesunken und lag damit auf einem moderaten Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 8. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und befand sich auf einem moderaten Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 8. KW 2026 in insgesamt 83 der 111 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Influenza A-Viren (32 %), gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren (hCoV) und Respiratorischen Synzytialviren (RSV) mit jeweils 17 %. Von den 35 nachgewiesenen Influenzaviren waren 21 A(H3N2)- und 14 A(H1N1)pdm09-Viren (siehe auch Charakterisierung der Influenzaviren).&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 8. KW 2026 weiter zurück und lag auf einem moderaten Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 8. KW eine SARI-Inzidenz auf hohem Niveau geschätzt. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zudem spezifische Diagnosen: 30 % Influenza-, 13 % RSV- und 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 8. KW 2026 in 17 der 35 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Influenza A-Viren (23 %).&#13;
Die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten RSV-Fälle ist in der 8. Meldewoche (MW) stabil geblieben. Dagegen sind die Zahlen der Influenza-Fälle und der COVID-19-Fälle weiter gesunken.&#13;
Die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurde in der 6. KW 2026 mit einem Anteil von 58 % und die Linie XFG mit einem Anteil von 33 % unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien nachgewiesen.&#13;
Die Werte für die RSV-Last im Abwasser sind stabil geblieben. Die Influenza A-Viruslast im Abwasser geht seit zwei Wochen zurück. Die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
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<dc:date>2026-02-25T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW07</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-02-18T16:28:08Z</updated>
<published>2026-02-18T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW07
Robert Koch-Institut
Das ARE-Geschehen wird weiterhin durch die Zirkulation von Influenzaviren bestimmt. Die Grippewelle hält weiter an, der Höhepunkt der Grippewelle scheint jedoch überschritten zu sein. Influenzaerkrankungen betreffen weiterhin alle Altersgruppen. Die Zahl der Arztbesuche sowie die Zahl der Hospitalisierungen aufgrund akuter Atemwegserkrankungen blieben in den letzten Wochen unter den Werten der Vorsaison um diese Zeit. Seit Beginn der Grippewelle in der 48. KW 2025 werden überwiegend Influenza A(H3N2)-Viren nachgewiesen, seltener Influenza A(H1N1)pdm09-Viren. Die RSV-Aktivität nimmt in den meisten Systemen weiter zu.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 7. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und lag auf einem für die Jahreszeit üblichen hohen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 7. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und befand sich nun wieder auf einem moderaten Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 7. KW 2026 in insgesamt 92 der 128 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Influenza A-Viren (38 %), mit deutlichem Abstand gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren (hCoV; 13 %) und Respiratorischen Synzytialviren (RSV; 12 %). SARS-CoV-2 wurde in 1 % der Proben nachgewiesen. Von den 49 nachgewiesenen Influenzaviren waren 39 A(H3N2)- und zehn A(H1N1)pdm09-Viren (siehe auch Charakterisierung der Influenzaviren).&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 7. KW 2026 leicht zurück und lag auf einem moderaten Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 7. KW eine SARI-Inzidenz auf hohem Niveau geschätzt. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zudem spezifische Diagnosen: 36 % Influenza-, 14 % RSV- und unter 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 7. KW 2026 in zwölf der 26 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Influenza A-Viren (23 %).&#13;
Die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten RSV-Fälle ist in der 7. Meldewoche (MW) weiter gestiegen. Dagegen sind die Zahlen der Influenza-Fälle und der COVID-19-Fälle gesunken.&#13;
Die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurde in der 5. KW 2026 mit einem Anteil von 49 %, die Linie XFG mit einem Anteil von 33 % und die Linie BA.3.2 mit einem Anteil von 10 % unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien nachgewiesen.&#13;
Die Werte für die RSV-Last im Abwasser sind weiter gestiegen. Der Anstieg der Influenza A-Viruslast im Abwasser hat sich in der 7. KW nicht fortgesetzt. Die SARS-CoV-2-Last ist seit einigen Wochen im niedrigen Bereich stabil.
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<dc:date>2026-02-18T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW06</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-02-11T16:28:08Z</updated>
<published>2026-02-11T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW06
Robert Koch-Institut
Das ARE-Geschehen wird weiterhin durch die Zirkulation von Influenzaviren bestimmt, die Grippewelle hält weiter an. Influenzaerkrankungen betreffen aktuell alle Altersgruppen und führen zu einer hohen Zahl an akuten Atemwegserkrankungen, die Zahl der Arztbesuche sowie die Zahl der Hospitalisierungen blieb jedoch in den letzten Wochen unter den Werten aus der Vorsaison um diese Zeit. Seit Beginn der Grippewelle in der 48. KW 2025 werden überwiegend Influenza A(H3N2)-Viren nachgewiesen, seltener Influenza A(H1N1)pdm09-Viren. Die RSV-Aktivität nimmt weiter zu.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 6. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben und lag auf einem für die Jahreszeit üblichen hohen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 6. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls stabil geblieben und befand sich ebenfalls auf einem hohen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 6. KW 2026 in insgesamt 120 der 138 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Influenza A-Viren (57 %), mit deutlichem Abstand gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren (hCoV; 20 %) und Respiratorischen Synzytialviren (RSV; 13 %). SARS-CoV-2 wurde in 1 % der Proben nachgewiesen. Von den 78 nachgewiesenen Influenzaviren waren 54 A(H3N2)- und 23 A(H1N1)pdm09-Viren sowie ein nicht typisierter Influenza A-Virus (siehe auch Charakterisierung der Influenzaviren). Untersuchungen des Konsiliarlabors für RSV, hMPV und PIV zeigen, dass RSV-Infektionen zu ähnlichen Anteilen durch RSV A und RSV B (RSV A: 48 %, RSV B: 52 % bei 0- bis 4-Jährigen) hervorgerufen werden.&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 6. KW leicht zurück und lag weiter auf einem moderaten Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 6. KW eine SARI-Inzidenz auf hohem Niveau geschätzt. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zudem spezifische Diagnosen: 40 % Influenza-, 9 % RSV- und 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 6. KW 2026 in zwölf der 27 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Influenza A-Viren (26 %).&#13;
Die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten RSV-Fälle ist in der 6. Meldewoche (MW) weiter gestiegen. Dagegen sind die Zahlen der Influenza-Fälle und der COVID-19-Fälle gesunken. &#13;
Die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurde in der 4. KW 2026 mit einem Anteil von 69 %, die Linie XFG mit einem Anteil von 21 % unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien nachgewiesen.  &#13;
Die Werte für die Influenza A-Viruslast und die RSV-Last im Abwasser sind gestiegen. Dagegen ist die SARS-CoV-2-Last seit einigen Wochen im niedrigen Bereich stabil.
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<dc:date>2026-02-11T00:00:00Z</dc:date>
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