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<title>Fortlaufende Veröffentlichungen</title>
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<updated>2026-05-09T05:37:34Z</updated>
<dc:date>2026-05-09T05:37:34Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW18</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-05-06T16:57:25Z</updated>
<published>2026-05-06T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW18
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 18. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gestiegen und lag auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 18. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gesunken und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 18. KW 2026 in insgesamt 26 der 34 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (41 %) und Parainfluenzaviren (PIV; 18 %). Zudem wurden Respiratorische Synzytialviren (RSV) in 6 % sowie Influenza A-Viren und SARS-CoV-2 in jeweils 3 % der Proben nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 18. KW 2026 weiter zurück und lag auf einem sehr niedrigen Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 18. KW eine SARI-Inzidenz auf niedrigem Niveau geschätzt. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 6 % RSV-, unter 1 % COVID-19- und keine Influenza-Diagnosen. &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 18. KW 2026 RSV, hMPV und Rhinoviren in jeweils einer Probe nachgewiesen.&#13;
In der 18. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
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<dc:date>2026-05-06T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW17</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-04-29T14:57:24Z</updated>
<published>2026-04-29T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW17
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt. Die RSV-Welle endete entsprechend der Definition des RKI nach 14 Wochen (2. KW 2026 bis 15. KW 2026).&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen und blieb auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in insgesamt 31 der 47 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (47 %), gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV; 13 %) und Adenoviren (11 %). Respiratorische Synzytialviren (RSV) wurden in 2 % der Proben nachgewiesen. Influenza A- oder B-Viren und SARS-CoV-2 wurden in der 17. KW nicht nachgewiesen.&#13;
Untersuchungen des Konsiliarlabors für RSV, hMPV und PIV zeigen, dass RSV-Infektionen in der Saison 2025/26 zu ähnlichen Anteilen durch RSV A und RSV B (RSV A: 54 %, RSV B: 46 % bei 0- bis 4-Jährigen) hervorgerufen wurden.&#13;
Im stationären Bereich lag die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 17. KW 2026 weiterhin auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 6 % RSV-, 2 % Influenza- und unter 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in acht der 24 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, hauptsächlich RSV (13 %).&#13;
In der 17. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
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<dc:date>2026-04-29T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW16</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-04-22T16:27:21Z</updated>
<published>2026-04-22T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Wochenbericht des RKI KW16
Robert Koch-Institut
Nach den Osterferien und den bundesweiten Feiertagen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird zunehmend durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt, es zirkuliert jedoch auch weiterhin RSV.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 16. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben und lag auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 16. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 16. KW 2026 in insgesamt 18 der 40 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (18 %), Parainfluenzaviren (PIV; 13 %) und Adenoviren (10 %), gefolgt von Respiratorischen Synzytialviren (RSV; 5 %). SARS-CoV-2 wurden in der 16. KW nicht nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich lag die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 16. KW 2026 auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 7 % RSV-, 2 % Influenza- und unter 1% COVID-19-Diagnosen. &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 16. KW 2026 in neun - der 22 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich humane Metapneumoviren (hMPV; 14 %).&#13;
Die Zahlen der an das RKI gemäß IfSG übermittelten Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle sind in der 16. Meldewoche (MW) weiter gesunken. &#13;
Zusammengefasst für die 13. und 14. KW 2026 wurde unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien weiterhin hauptsächlich die SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 nachgewiesen. Zudem wurde die rekombinante Linie XFG sowie die Linie JN.1 nachgewiesen.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist weiterhin erhöht, zeigte aber in den letzten Wochen einen sinkenden Trend. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser sind für Influenza A und B niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig. &#13;
Aufgrund der zurückliegenden Osterfeiertage und -ferien können sich die syndromischen und virologischen Daten durch Nachmeldungen noch stärker verändern.
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<dc:date>2026-04-22T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wirksamkeit von Maßnahmen zur Bewegungssteigerung bei Jugendlichen</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-04-17T15:27:22Z</updated>
<published>2022-12-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wirksamkeit von Maßnahmen zur Bewegungssteigerung bei Jugendlichen
Robert Koch-Institut
Bewegung im Jugendalter ist wichtig für die körperliche, psychosoziale und geistige Entwicklung und verringert das Risiko für die Entstehung von nichtübertragbaren Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2. In Deutschland erreichen weniger als die Hälfte der Jugendlichen die Empfehlung für körperliche Aktivität. Da im Jugendalter die Weichen für das spätere Gesundheitsverhalten gestellt werden, ist es wichtig, mithilfe von Interventionen (zielgerichteten Maßnahmen) Bewegung in den Lebenswelten Schule, Familie und Freizeit zu fördern. Interventionen können Faktoren auf individueller, sozialer und struktureller Ebene ansprechen; wenn sie auf mehrere Ebenen abzielen, werden sie als Mehrebeneninterventionen bezeichnet. Jede Bewegungssteigerung ist gesundheitlich relevant, selbst wenn damit noch nicht das Bewegungsziel entsprechend der Leitlinien erreicht wird (“every move counts”). Um einen Überblick über den Forschungsstand und über die Wirksamkeit von Interventionen zur Bewegungsförderung bei Jugendlichen zu gewinnen, wurde eine systematische Übersicht von Übersichtsarbeiten (Umbrella Review) durchgeführt. Insgesamt sind die Ergebnisse zu den betrachteten Interventionen sehr unterschiedlich, auch sind die Beobachtungszeiten teilweise sehr kurz. Für die Lebenswelt Schule zeigte sich, dass Mehrebeneninterventionen am besten erforscht sind und bei Jugendlichen die Bewegung in den meisten Fällen wirksam fördern. Die Wirksamkeit von Interventionen nur auf individueller Ebene ist sehr unterschiedlich. So zeigte sich, dass im Lehrplan verankerte Veränderungen effektiv sind, wenn Wissensvermittlung mit einem Bewegungsangebot kombiniert wird und körperliche Aktivität direkt in den Unterricht integriert wird. Ein wirksamer Ansatzpunkt für Veränderungen ist der Sportunterricht, etwa durch Erhöhung der wöchentlichen Sportstunden oder das Angebot vielfältiger Bewegungsarten. In Bezug auf das soziale Umfeld ist für die Bewegungsförderung bei Jugendlichen sowohl der Einbezug der Lehrenden und der Familie als auch Gleichaltriger sinnvoll und wirksam. Kaum erforscht sind strukturelle Bewegungsinterventionen wie beispielsweise der Ausbau von Radwegen. Für die Lebenswelt Familie und Freizeit zeigen sich große Forschungslücken. Auch die Wirksamkeit von digitalen Ansätzen zum Setzen von Zielen und zur Selbstbeobachtung wird derzeit noch erforscht.
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<dc:date>2022-12-01T00:00:00Z</dc:date>
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