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<title>edoc.rki.de - Open Access Publikationsserver</title>
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<subtitle>The edoc-Server, the insitutional digital repository system of the Robert Koch Institute captures, stores, indexes, preserves, and distributes digital research material.</subtitle>
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<updated>2026-09-05T05:16:53Z</updated>
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<title>GrippeWeb-Wochenbericht KW 32-35</title>
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<updated>2026-09-04T11:57:22Z</updated>
<published>2026-09-04T00:00:00Z</published>
<summary type="text">GrippeWeb-Wochenbericht KW 32-35
Preuß, Ute; Haas, Walter; Lehfeld, Ann-Sophie; Loenenbach, Anna; Prahm, Kerstin; Eberle, Carolin; Hoffmeister, Melanie; Michel, Janine; AMELAG-Team; Buchholz, Udo
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<dc:date>2026-09-04T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 34</title>
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<name>an der Heiden, Matthias</name>
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<name>RKI-Geschäftsstelle für Klimawandel &amp; Gesundheit</name>
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<name>Diercke, Michaela</name>
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<updated>2026-09-03T15:57:24Z</updated>
<published>2026-09-03T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 34
an der Heiden, Matthias; Zacher, Benedikt; RKI-Geschäftsstelle für Klimawandel &amp; Gesundheit; Diercke, Michaela; Bremer, Viviane
Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die&#13;
aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2026&#13;
(Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Das RKI-Monitoring der hitzebedingten Mortalität&#13;
erfolgt parallel zum Monitoring der Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Daten&#13;
für die jeweilige Kalenderwoche erscheinen mit einem Verzug von 9 Tagen (Statistisches&#13;
Bundesamt) bzw. 11 Tagen (RKI-Bericht). Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der&#13;
hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 34/2026.
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<dc:date>2026-09-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Internationaler Ausbruch von  Enterobacter-hormaechei-Infektionen mit NDM-5-Carbapenemase seit März 2025: Epidemiologische Charakterisierung der Fälle in Deutschland und Herausforderungen bei der Erkennung und Untersuchung überregionaler Ausbrüche</title>
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<name>Gatermann, Sören G.</name>
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<name>Haller, Sebastian</name>
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<updated>2026-09-03T14:57:23Z</updated>
<published>2026-09-03T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Internationaler Ausbruch von  Enterobacter-hormaechei-Infektionen mit NDM-5-Carbapenemase seit März 2025: Epidemiologische Charakterisierung der Fälle in Deutschland und Herausforderungen bei der Erkennung und Untersuchung überregionaler Ausbrüche
Friedsam, Amelie; Sandfort, Mirco; Öhler, Hannes; Eckmanns, Tim; Wolf, Silver A.; Fuchs, Stephan; Roth, Sarah A.; Höfken, Lisa-Marie; Javadi, Soheila; Gatermann, Sören G.; Pfennigwerth, Niels; Haller, Sebastian
Mit bestätigten Fällen zwischen März 2025 und Mai 2026 wurde ein Ausbruch von Carbapenemase-produzierenden Enterobacter hormaechei mit einer Neu-Delhi-Metallo-β-Laktamase (NDM)-5 in sechs Ländern der Europäischen Union (EU) sowie Norwegen identifiziert. Von insgesamt 59 bestätigten Ausbruchsfällen entfiel mit 20 Fällen der größte Anteil auf Deutschland. Genomische Analysen zeigten eine hohe Verwandtschaft der Isolate (0–4 Alleldifferenzen in der Core-Genome-Multilocus-Sequenztypisierung [cgMLST]). Die Fälle in Deutschland wiesen ein Medianalter von 72 Jahren auf und stammten aus sechs verschiedenen Bundesländern. Das klinische Bild reichte von asymptomatischer Kolonisierung bis hin zu teilweise schweren Infektionen wie Urosepsis, Wundinfektionen, Abszessen und Cholezystitis. Eine systematische Erhebung zur Exposition gegenüber medizinischen Behandlungen und Produkten ergab keine zeitgleichen stationären Aufenthalte in derselben Einrichtung oder direkten epidemiologischen Zusammenhänge zwischen den Fällen. Die hohe genetische Stabilität der Isolate über längere Zeit und das breite geografische Vorkommen der Fälle deuten auf eine gemeinsame, unbelebte Infektionsquelle hin. Eine konkrete Ursache konnte jedoch trotz umfangreicher länderübergreifender Untersuchungen bislang nicht identifiziert werden. Dieser Bericht beinhaltet die epidemiologische Charakterisierung des Ausbruchsgeschehens mit Fokus auf die Fälle in Deutschland.; International outbreak of NDM-5-producing Enterobacter hormaechei since March 2025&#13;
An outbreak of carbapenemase-producing Enterobacter hormaechei carrying a New Delhi metallo-β-lactamase (NDM)-5 was identified in six countries of the European Union (EU) and Norway, with confirmed cases occurring between March 2025 and May 2026. Of a total of 59 confirmed outbreak cases, Germany accounted for the largest proportion, with 20 cases. Genomic analyses revealed a high degree of relatedness among the isolates (0–4 allele differences in core genome multilocus sequence typing [cgMLST]). The cases in Germany had a median age of 72 years and were from six different federal states. The clinical presentation ranged from asymptomatic colonisation to, in some cases, severe infections such as urosepsis, wound infections, abscesses and cholecystitis. A systematic investigation into exposure to medical treatments and products revealed no concurrent hospital stays at the same facility or direct epidemiological links between the cases. The high genetic stability of the isolates over an extended period and the wide geographical distribution of the cases suggest a common, inanimate source of infection. However, despite extensive cross-state investigations, a specific cause has not yet been identified. This report provides an epidemiological characterisation of the outbreak, focusing on the cases in Germany.
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<dc:date>2026-09-03T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW32-35</title>
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<name>Robert Koch-Institut</name>
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<updated>2026-09-03T09:27:25Z</updated>
<published>2026-09-02T00:00:00Z</published>
<summary type="text">ARE-Monatsbericht des RKI KW32-35
Robert Koch-Institut
Die Berichterstattung erfolgt bis zur 39. KW monatlich, der nächste ARE-Monatsbericht erscheint am 30.9.2026 (KW 40). Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert. Eine zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage wird weiterhin wöchentlich (mittwochs) unter www.rki.de/are-bericht veröffentlicht. Auch das ARE-Dashboard wird wöchentlich aktualisiert.&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 33. KW 2026 gestiegen, befindet sich jedoch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Auch im ambulanten Bereich liegt die Zahl der ARE-Arztbesuche weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 32. bis zur 35. KW 2026 in insgesamt 43 der 111 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (24 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV) und Adenoviren (je 7 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren (A und B) und SARS-CoV-2 wurden im Berichtszeitraum sporadisch nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich ist die Inzidenz schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in den letzten zwölf Wochen tendenziell leicht gesunken und befindet sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Von der 32. bis zur 35. KW 2026 wurden Influenza- oder COVID-19-Diagnosen bei jeweils weniger als 2 % der SARI-Patientinnen und -Patienten sowie keine RSV-Diagnosen vergeben.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im August 2026 in elf der 70 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (9 %) und PIV (7 %). Influenza A(H3N2)-Viren wurden ebenfalls sporadisch nachgewiesen.&#13;
Von der 32. bis zur 35. Meldewoche (MW) war die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten Fälle mit Influenzavirus-, RSV- und SARS-CoV-2-Infektion weiter niedrig bei leicht steigenden Fallzahlen bei Influenza und COVID-19.&#13;
Die im Abwasser gemessene SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig mit leicht steigendem Trend. Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig mit sporadischen Nachweisen in einem Teil der Klärwerke.
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<dc:date>2026-09-02T00:00:00Z</dc:date>
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