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<title>GBE Faktenblätter</title>
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<title>Accidents at work</title>
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<description>Accidents at work
Robert Koch-Institut
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<title>Fall accidents</title>
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<description>Fall accidents
Robert Koch-Institut
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<dc:date>2016-04-11T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Faktenblatt zu GEDA 2012: Ergebnisse der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell 2012« - Unfallverletzungen</title>
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<description>Faktenblatt zu GEDA 2012: Ergebnisse der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell 2012« - Unfallverletzungen
Hoebel, Jens; Lange, Cornelia; Müters, Stephan
Die Vermeidung von Unfällen hat große Bedeutung, sowohl für die Betroffenen und ihre Familien als auch gesamtgesellschaftlich. Über 8 Millionen Menschen verletzten sich im Jahr 2011 durch Unfälle, so Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA 2011). Über 20.000 Personen wurden bei Unfällen getötet (StBA 2013). Neben unbeabsichtigten Verletzungen aufgrund von Unfällen können Verletzungen auch beabsichtigt sein, z. B. durch interpersonelle Gewalt (Angriff, Schlägerei) oder absichtliche Selbstverletzung. Für die medizinische Behandlung von Verletzungen werden jährlich knapp 5 % der gesamten Krankheitskosten aufgewendet (ICD-10: S00 – T98) (StBA 2010). Das Unfallgeschehen in Deutschland lässt sich auf der Basis amtlicher Statistiken nur unvollständig abbilden. Ein Grund dafür ist, dass bedeutsame Bereiche nicht systematisch erfasst werden, wie z. B. Unfälle zu Hause, Freizeitunfälle und Verkehrsunfälle ohne Beteiligung der Polizei. Repräsentative Befragungen liefern einen Überblick über das nichttödliche Unfallgeschehen und sind daher eine wichtige Ergänzung (RKI 2013).
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<dc:date>2023-10-25T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Faktenblatt zu GEDA 2012: Ergebnisse der Studie: »Gesundheit in Deutschland aktuell 2012« - Arbeitsunfälle in Deutschland</title>
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<description>Faktenblatt zu GEDA 2012: Ergebnisse der Studie: »Gesundheit in Deutschland aktuell 2012« - Arbeitsunfälle in Deutschland
Rommel, Alexander; Varnaccia, Gianni; Kroll, Lars
Für die medizinische Behandlung von Verletzungen werden jährlich knapp 5 % der gesamten Krankheitskosten aufgewendet (ICD-10: S00 – T98) [Statistisches Bundesamt 2010]. 8,6 Millionen Menschen verletzten sich im Jahr 2013 durch Unfälle, so Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Darunter waren etwa eine Million meldepflichtige Unfälle am Arbeitsplatz [Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2013]. Das Unfallgeschehen in Deutschland lässt sich auf der Basis amtlicher Statistiken nur unvollständig abbilden. Ein Grund dafür ist, dass bedeutsame Bereiche nicht systematisch erfasst werden. So sind Arbeitsunfälle nur dann meldepflichtig, wenn Sie zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führen. Zudem können auf Basis der gemeldeten Arbeitsunfälle keine bevölkerungsbezogenen Prävalenzen berichtet werden [Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2014]. Repräsentative Befragungen liefern einen Überblick über das nichttödliche Unfallgeschehen [Robert Koch-Institut 2013; Varnaccia et al. 2014a] und sind daher eine wichtige Ergänzung für die Beschreibung des Arbeitsunfallgeschehens. Ausgewertet werden im Folgenden Daten der bevölkerungsrepräsentativen Befragung »Gesundheit in Deutschland aktuell« (GEDA) 2012.
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<dc:date>2016-09-26T00:00:00Z</dc:date>
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