<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://edoc.rki.de/176904/39">
<title>ARE-Berichterstattung</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/39</link>
<description>Aktuelles zu akuten respiratorischen Erkrankungen</description>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://edoc.rki.de/176904/13889"/>
<rdf:li rdf:resource="http://edoc.rki.de/176904/13798"/>
<rdf:li rdf:resource="http://edoc.rki.de/176904/13782"/>
<rdf:li rdf:resource="http://edoc.rki.de/176904/13760"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-09-14T01:22:45Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://edoc.rki.de/176904/13889">
<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW32-35</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13889</link>
<description>ARE-Monatsbericht des RKI KW32-35
Robert Koch-Institut
Die Berichterstattung erfolgt bis zur 39. KW monatlich, der nächste ARE-Monatsbericht erscheint am 30.9.2026 (KW 40). Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert. Eine zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage wird weiterhin wöchentlich (mittwochs) unter www.rki.de/are-bericht veröffentlicht. Auch das ARE-Dashboard wird wöchentlich aktualisiert.&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 33. KW 2026 gestiegen, befindet sich jedoch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Auch im ambulanten Bereich liegt die Zahl der ARE-Arztbesuche weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 32. bis zur 35. KW 2026 in insgesamt 43 der 111 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (24 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV) und Adenoviren (je 7 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren (A und B) und SARS-CoV-2 wurden im Berichtszeitraum sporadisch nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich ist die Inzidenz schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in den letzten zwölf Wochen tendenziell leicht gesunken und befindet sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Von der 32. bis zur 35. KW 2026 wurden Influenza- oder COVID-19-Diagnosen bei jeweils weniger als 2 % der SARI-Patientinnen und -Patienten sowie keine RSV-Diagnosen vergeben.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im August 2026 in elf der 70 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (9 %) und PIV (7 %). Influenza A(H3N2)-Viren wurden ebenfalls sporadisch nachgewiesen.&#13;
Von der 32. bis zur 35. Meldewoche (MW) war die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten Fälle mit Influenzavirus-, RSV- und SARS-CoV-2-Infektion weiter niedrig bei leicht steigenden Fallzahlen bei Influenza und COVID-19.&#13;
Die im Abwasser gemessene SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig mit leicht steigendem Trend. Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig mit sporadischen Nachweisen in einem Teil der Klärwerke.
</description>
<dc:date>2026-09-02T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://edoc.rki.de/176904/13798">
<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW28-31</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13798</link>
<description>ARE-Monatsbericht des RKI KW28-31
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine sehr niedrige ARE-Aktivität beobachtet, auch die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen war in den letzten Wochen sehr niedrig. Die ARE- und SARI-Aktivität befinden sich damit auf einem für diese Jahreszeit üblichen Niveau. &#13;
Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren, bestimmt. Die Aktivität von SARS-CoV-2, RSV und Influenzaviren ist derzeit in allen Systemen niedrig.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung und im ambulanten Bereich ist in den letzten acht Wochen relativ stabil geblieben und liegt auf einem sehr niedrigen Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 28. bis zur 31. KW 2026 in insgesamt 56 der 128 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (37 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV) und Adenoviren (jeweils mit 10 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren wurden in einer Probe in der 30. KW 2026 nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich ist die Inzidenz schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in den letzten acht Wochen tendenziell leicht gesunken und befindet sich in allen Altersgruppen auf einem sehr niedrigen Niveau. Von der 28. bis zur 31. KW 2026 wurden RSV-, Influenza- oder COVID-19-Diagnosen jeweils in weniger als 1 % der SARI-Patientinnen und -Patienten vergeben, unabhängig von der Altersgruppe.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im Juli 2026 in 24 der 92 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (17 %) und PIV (5 %).&#13;
Von der 26. bis zur 31. Meldewoche (MW) wurde an das RKI gemäß IfSG wöchentlich unter 100 Fälle mit Influenza übermittelt. Auch die Zahl der übermittelten COVID-19- und RSV-Fälle blieb seit der 26. KW unter 100 pro Woche. &#13;
Die im Abwasser gemessene SARS-CoV-2-Viruslast ist weiterhin sehr niedrig. Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig. Die RSV-Messungen sind im Sommer stark eingeschränkt, weshalb für RSV ab der 27. KW keine aggregierte Viruslast berechnet wird.&#13;
&#13;
Die Berichterstattung erfolgt bis zur 39. KW monatlich, der nächste ARE-Monatsbericht erscheint am 2.9.2026 (KW 36).&#13;
Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert. Eine zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage wird weiterhin wöchentlich (mittwochs) unter www.rki.de/are-bericht veröffentlicht. Auch das ARE-Dashboard wird wöchentlich aktualisiert.
</description>
<dc:date>2026-08-05T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://edoc.rki.de/176904/13782">
<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW24-27</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13782</link>
<description>ARE-Monatsbericht des RKI KW24-27
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine sehr niedrige ARE-Aktivität beobachtet, auch die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen war in den letzten Wochen sehr niedrig. Die ARE- und SARI-Aktivität befinden sich damit auf einem für diese Jahreszeit üblichen Niveau. &#13;
Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren, bestimmt. Die Aktivität von SARS-CoV-2, RSV und Influenzaviren ist derzeit in allen Systemen niedrig.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 22. KW 2026 relativ stabil geblieben und liegt seitdem auf einem sehr niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE von der 24. bis zur 27. KW 2026 gesunken und befand sich ebenfalls auf einem sehr niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 24. bis zur 27. KW 2026 in insgesamt 86 der 151 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (36 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV; 11 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren wurden im Berichtszeitraum nicht nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich blieb die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) im Zeitraum von der 24. bis zur 27. KW 2026 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 27. KW eine SARI-Inzidenz auf niedrigem Niveau geschätzt. Weniger als 1 % der SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten von der 24. bis zur 27. KW 2026 eine RSV-, Influenza- oder COVID-19-Diagnose.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im Juni 2026 in 38 der 106 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (25 %) und PIV (8 %).&#13;
Von der 24. bis zur 27. Meldewoche (MW) wurde an das RKI gemäß IfSG eine niedrige Zahl an Influenza-, COVID-19- und RSV-Fällen übermittelt. &#13;
Die Influenza-Viruslast, die SARS-CoV-2- und die RSV-Last im Abwasser blieben niedrig.
</description>
<dc:date>2026-07-08T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://edoc.rki.de/176904/13760">
<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW21-23</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13760</link>
<description>ARE-Monatsbericht des RKI KW21-23
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine sehr niedrige ARE-Aktivität beobachtet, auch die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen ist zuletzt auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Die ARE- und SARI-Aktivität befinden sich damit auf einem für diese Jahreszeit üblichen Niveau. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren, bestimmt. Die Aktivität von SARS-CoV-2 ist derzeit in allen Systemen niedrig.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 20. KW 2026 insgesamt gesunken und lag in der 23. KW auf einem sehr niedrigen Niveau. &#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE von der 21. bis zur 23. KW 2026 gesunken und befand sich ebenfalls auf einem sehr niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 21. bis zur 23. KW 2026 in insgesamt 69 der 124 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (29 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (11 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren oder SARS-CoV-2 wurden im Berichtszeitraum nicht nachgewiesen. &#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) im Zeitraum von der 21. bis zur 23. KW 2026 weiter zurück und lag auf einem sehr niedrigen Niveau, das für diese Jahreszeit üblich ist. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten in der 21. bis zur 23. KW 2026 zu 2 % RSV-Diagnosen und weniger als 1 % Influenza- oder COVID-19-Diagnosen. &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im Mai 2026 in 55 der 134 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (19 %) und PIV (12 %). &#13;
Von der 21. bis zur 23. Meldewoche (MW) wurden an das RKI gemäß IfSG wöchentlich weniger RSV-Fälle sowie eine niedrige Zahl an Influenza- und COVID-19-Fällen übermittelt. &#13;
Die rekombinante SARS-CoV-2-Linie NB.1.8.1 wurde im Zeitraum von der 16. bis zur 20. KW 2026 mit elf Nachweisen am häufigsten unter den zirkulierenden SARS-CoV-2-Linien detektiert. &#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Sowohl die Werte der Influenza-Viruslast als auch die SARS-CoV-2-Last im Abwasser blieben niedrig.
</description>
<dc:date>2026-06-10T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
