<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>ARE-Berichterstattung</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/39</link>
<description>Aktuelles zu akuten respiratorischen Erkrankungen</description>
<pubDate>Mon, 25 May 2026 02:10:10 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-25T02:10:10Z</dc:date>
<item>
<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW20</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13745</link>
<description>ARE-Wochenbericht des RKI KW20
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren, bestimmt. &#13;
Die Grippewelle der Saison 2025/26 begann etwas früher als in den Vorsaisons in der 48. KW 2025 und war geprägt von der vorwiegenden Zirkulation von Influenza A(H3N2)-Viren der Subklade K. Es zirkulierten jedoch fortlaufend auch A(H1N1)pdm09-Viren. Insgesamt war die Grippewelle weniger stark ausgeprägt als in der Saison 2024/25. Die RSV-Welle begann ähnlich wie in der Vorsaison erst nach dem Jahreswechsel in der 2. KW 2026, RSV A und RSV B zirkulierten zu ähnlichen Anteilen.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 20. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen und lag auf einem niedrigen Niveau. &#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 20. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und befand sich nun auf einem sehr niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 20. KW 2026 in insgesamt 40 der 54 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (50 %) sowie weitere Atemwegsviren des Erregerpanels. RSV, Influenzaviren oder SARS-CoV-2 wurden nicht nachgewiesen. &#13;
Im stationären Bereich blieb die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) unter Berücksichtigung erwarteter weiterer SARI-Diagnosen in der 20. KW 2026 stabil und lag auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 3 % RSV-Diagnosen, weniger als 1 % erhielten Influenza- oder COVID-19-Diagnosen. &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 20. KW 2026 Rhinoviren und RSV nachgewiesen. &#13;
In der 20. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger RSV-Fälle sowie eine niedrige Zahl an Influenza- und COVID-19-Fällen übermittelt. &#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last war weiterhin niedrig. &#13;
Die Grippewelle in Deutschland begann in der 48. KW 2025 und endete mit der 10. KW 2026 &#13;
(Dauer 15 Wochen). Die RSV-Welle in Deutschland begann in der 2. KW 2026 und endete mit der 15. KW 2026 (Dauer 14 Wochen)
</description>
<pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://edoc.rki.de/176904/13745</guid>
<dc:date>2026-05-20T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW19</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13741</link>
<description>ARE-Wochenbericht des RKI KW19
Robert Koch-Institut
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 19. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und lag auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 19. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 19. KW 2026 in insgesamt 44 der 62 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (37 %), Parainfluenzaviren (PIV; 16 %) und Adenoviren (13 %). Zudem wurden humane Metapneumoviren (hMPV) in 10 %, Influenza A-Viren in 3 % und Respiratorische Synzytialviren (RSV) in 2 % detektiert. &#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 19. KW 2026 weiter leicht zurück und lag auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 3 % RSV-, 2 % Influenza- und unter 1 % COVID-19-Diagnosen.  &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 19. KW 2026 hauptsächlich Rhinoviren nachgewiesen.&#13;
In der 19. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt. Die übermittelte Influenza-Fallzahl ist im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.&#13;
Die Grippewelle in Deutschland begann in der 48. KW 2025 und endete mit der 10. KW 2026 (Dauer 15 Wochen).&#13;
Die RSV-Welle in Deutschland begann in der 2. KW 2026 und endete mit der 15. KW 2026 (Dauer 14 Woche).
</description>
<pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://edoc.rki.de/176904/13741</guid>
<dc:date>2026-05-13T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW18</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13735</link>
<description>ARE-Wochenbericht des RKI KW18
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 18. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gestiegen und lag auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 18. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche weiter gesunken und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 18. KW 2026 in insgesamt 26 der 34 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (41 %) und Parainfluenzaviren (PIV; 18 %). Zudem wurden Respiratorische Synzytialviren (RSV) in 6 % sowie Influenza A-Viren und SARS-CoV-2 in jeweils 3 % der Proben nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich ging die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 18. KW 2026 weiter zurück und lag auf einem sehr niedrigen Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 18. KW eine SARI-Inzidenz auf niedrigem Niveau geschätzt. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 6 % RSV-, unter 1 % COVID-19- und keine Influenza-Diagnosen. &#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 18. KW 2026 RSV, hMPV und Rhinoviren in jeweils einer Probe nachgewiesen.&#13;
In der 18. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
</description>
<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://edoc.rki.de/176904/13735</guid>
<dc:date>2026-05-06T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>ARE-Wochenbericht des RKI KW17</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13715</link>
<description>ARE-Wochenbericht des RKI KW17
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine niedrige ARE-Aktivität beobachtet. Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt. Die RSV-Welle endete entsprechend der Definition des RKI nach 14 Wochen (2. KW 2026 bis 15. KW 2026).&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gestiegen und blieb auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 17. KW 2026 im Vergleich zur Vorwoche gesunken und befand sich weiterhin auf einem niedrigen Niveau.&#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in insgesamt 31 der 47 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (47 %), gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV; 13 %) und Adenoviren (11 %). Respiratorische Synzytialviren (RSV) wurden in 2 % der Proben nachgewiesen. Influenza A- oder B-Viren und SARS-CoV-2 wurden in der 17. KW nicht nachgewiesen.&#13;
Untersuchungen des Konsiliarlabors für RSV, hMPV und PIV zeigen, dass RSV-Infektionen in der Saison 2025/26 zu ähnlichen Anteilen durch RSV A und RSV B (RSV A: 54 %, RSV B: 46 % bei 0- bis 4-Jährigen) hervorgerufen wurden.&#13;
Im stationären Bereich lag die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 17. KW 2026 weiterhin auf einem niedrigen Niveau. SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten zu 6 % RSV-, 2 % Influenza- und unter 1 % COVID-19-Diagnosen.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2026 in acht der 24 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, hauptsächlich RSV (13 %).&#13;
In der 17. Meldewoche (MW) wurden im Vergleich zur Vorwoche an das RKI gemäß IfSG weniger Influenza-, COVID-19- und RSV-Fälle übermittelt.&#13;
Die RSV-Last im Abwasser ist in den letzten Wochen kontinuierlich gesunken. Die Werte der Influenza-Viruslast im Abwasser blieben niedrig, auch die SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig.
</description>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://edoc.rki.de/176904/13715</guid>
<dc:date>2026-04-29T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
