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<title>Diplomarbeiten</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/50</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:08:34 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-03-11T10:08:34Z</dc:date>
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<title>Detection of DNA intermediates of the reverse transcription during the infection process of the human endogenous retrovirus-K (HML-2)</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/5417</link>
<description>Detection of DNA intermediates of the reverse transcription during the infection process of the human endogenous retrovirus-K (HML-2)
Volkwein, Alexander
Endogenous retroviruses form part of the genome of many vertebrates. In humans they account for approximately 8 % of the entire genetic information. Along evolution the proviral sequences have been mutated until nowadays there is no known HERV able to express infectious particles. However the youngest and probably therefore the less mutated family, HERV-K (HML-2), preserves proviruses able to produce functional proteins. Although it has been shown that not only the glycoproteins responsible for mediating entry have been mutated, but also integration of the viral genes in the host genome will not be properly accomplished.  In order to determine potential inhibited stages of this process, HERV-K pseudotyped viral particles able to mediate penetration of the cell membrane were successfully produced and monitored during reverse transcription on their course towards integration.  For this purpose several set of primers were designed, that bind specific to different stages along the reverse transcription process. Using these primers reverse transcribed DNA could be detected. Consequently, analysis of these characteristics steps could ideally help to detect at some point of significant less cDNA, which may permit to infer the phase where inhibition takes place.
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2015-03-04T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hemmung der Expression von HIV und porcinen  endogenen Retroviren mittels RNA-Interferenz</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/5389</link>
<description>Hemmung der Expression von HIV und porcinen  endogenen Retroviren mittels RNA-Interferenz
Votteler, Jörg
Im Genom von Schweinen befinden sich provirale Sequenzen von porcinen endogenen  Retroviren (PERVs), welche replikationskompetente Viren codieren. Die Sequenz  eines A/C-rekombinanten PERV, bestehend aus dem gag/pol-Bereich von PERVC  und dem env-Gen von PERV-A, wurde kloniert. Damit konnte zum ersten Mal das  gesamte Genom dieses rekombinanten Subtyps sequenziert und analysiert werden. Zudem  handelte es sich um ein auf humanen Zellen adaptiertes Virus, welches durch den  Einbau zusätzlicher repetitiver Elemente in die LTR einen höheren Virustiter erreicht. In  Zellen, die mit den Molekularklonen transfiziert wurden, konnten die VolllängenmRNA  sowie die gespleißte env-mRNA nachgewiesen werden. Ebenfalls wurde das virale  Gag-Protein und die reverse Transkriptase detektiert. Die Produktion infektiöser  Partikel konnte bislang nicht nachgewiesen werden, die Ursachen werden analysiert.  Um die Expression von PERV und HIV mittels RNA-Interferenz zu hemmen,  wurden shRNA-Expressionskassetten gegen Target-Sequenzen innerhalb der viralen  mRNAs in Vektoren kloniert. Es konnte gezeigt werden, das mittels RNA-Interferenz  die Expression von HIV-1 unterdrückt wird. Expressionskassetten mit shRNAs gegen  die HIV-1-Gene gag und rev wurden in konventionelle Expressionsvektoren kloniert. In  HIV-1-infizierten HeLa-P4- und C8166-Zellen konnte mit diesen Konstrukten eine  deutlich Reduktion der viralen Replikation erreicht werden. Auch mit den lentiviralen  Konstrukten gegen HIV-1-rev und -tat war eine deutliche Hemmung der HIV-1-Expression  messbar. Durch den Einbau von Fehlpaarungen in das 3´-Ende des Sense-  Stranges konnte die Effizienz der shRNAs nicht gesteigert werden.  Zur Hemmung der PERV-Expression wurden ebenfalls lentivirale Vektoren generiert,  welche eine shRNA-Expressionskassette gegen eine im pol-Gen von PERV befindliche  Sequenz trugen. Mit diesen Konstrukten wurden porcine Fibroblasten transduziert.  Zum ersten Mal konnte eine Hemmung der Expression von PERV in primären  Schweinezellen gezeigt werden.  Mit diesen lentiviralen Konstrukten wäre es möglich, transgene Schweine zu erstellen,  in deren Zellen die virale Expression herunterreguliert ist, wodurch diese  Schweine eine erhöhte Sicherheit vor einer Infektion mit PERV bei einer Xenotransplantation  bieten könnten.
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<pubDate>Sun, 01 Aug 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2004-08-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Porzine endogene Retroviren (PERVs):  In vitro-Infektionsversuche und Adaptation an humane Zellen</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/5388</link>
<description>Porzine endogene Retroviren (PERVs):  In vitro-Infektionsversuche und Adaptation an humane Zellen
Voigt, Katrin
In dieser Arbeit wurde die Infizierbarkeit von humanen lymphoiden Zellen mit PERV untersucht. Dabei konnte zum ersten Mal eine Infektion von T-Zellen gezeigt werden, die nicht nur durch eine Provirusintegration charakterisiert ist, sondern auch durch eine Virusproduktion. Ähnlich wie bei anderen humanen lymphoiden Zellen ist die Virusreplikation gering. In Ergänzung zu bereits durchgeführten Adaptationsversuchen mit einer PERV-A/C-Rekombinante und einer Mischpopulation aus PERV-A und PERV-B wurde hier die Adaptation der beiden Subtypen PERV-A und PERV-B an die humane Nierenzell-Linie 293 jeweils unabhängig voneinander untersucht. Bei dem PERV-A-Klon wurde mit jeder Passage eine Verlängerung der LTR festgestellt, sowie eine Erhöhung der RT-Aktivitäten und des Titers beobachtet. Dagegen wurde bei dem PERV-B-Klon keine Verlängerung der LTR beobachtet. Obwohl die RT-Aktivität nicht zunahm wurde dennoch eine Zunahme des Virustiters festgestellt.  Die Sequenzen der LTR der seriell passagierten PERV-A/C-Klone weisen Multimerisierungen auf, welche Transkriptionsfaktorbindestellen (z.B. NFY) enthalten. Um den Einfluss der Sequenzwiederholungen auf die Virusreplikation zu untersuchen, wurde die 5´-LTR verschiedener PERV-Klone unterschiedlicher Passagen kloniert und sequenziert, und für Expressionsstudien in einem dualem Luziferase-Expressionssystem vorbereitet.  Untersuchungen von mit PERV verwandten Retroviren zeigten, dass Multimerisierungen derartiger Sequenzen in der LTR nicht nur mit einer Steigerung der Virusreplikation, sondern auch mit einem erhöhtem Tumorrisiko assoziiert ist. Für eine entgültige Einschätzung des Infektionsrisikos durch PERV bei der Xenotransplantation müssen weitere Untersuchungen in vitro, aber insbesondere in vivo durchgeführt werden, um eine Gefährdung der Transplantatrezipienten durch Immundefizienzen und Tumore auszuschließen und eine Übertragung der Viren auf Dritte zu vermeiden.
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<pubDate>Wed, 01 Aug 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2001-08-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Induktion von  CD4+ CD25+ regulatorischen T-Zellen durch  transmembrane Hüllproteine  von Retroviren</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/5387</link>
<description>Die Induktion von  CD4+ CD25+ regulatorischen T-Zellen durch  transmembrane Hüllproteine  von Retroviren
Thi, Viet Loan Dao
Retrovirale Infektionen sowie retroviral bedingte Tumorentwicklungen sind häufig begleitet von  schweren, meist lethal verlaufenden Immunsuppressionen. Bisher ist der Mechanismus der  induzierten Immundysfunktion allerdings weitgehend ungeklärt. Aufgrund des hohen  Konservierungsgrades der an dem Fusionsprozess beteiligten transmembranen Hüllproteine liegt  es nahe, dass diese eine distinkte Rolle bei der induzierten Fehlfunktion des Immunsystems  spielen und tatsächlich konnten erste Hinweise erbracht werden, dass die retroviralen TMProteine  immunsuppressive Wirkungen in vitro haben. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde eine  neue Population an suppressiv aktiven T-Zellen identifiziert, die so genannten  CD4+CD25+Foxp3+ regulatorischen T-Zellen, für die eine Beteiligung an retroviral bedingten  Immundysfunktionen nachgewiesen werden konnte. Um den Mechanismus der Immunsuppression  zu untersuchen, wurden unterschiedliche retrovirale Proteine hergestellt und auf ihr  Potential, regulatorische T-Zellen in vitro zu induzieren, überprüft, um so Rückschlüsse auf in  vivo Funktionen während einer Infektion bzw. der Tumorigenese ziehen zu können.   Exemplarisch für ein Gammaretrovirus wurde eine mittels Saccharose-Gradienten separierte  PERV-Präparation hergestellt, welche in der Lage war, in vitro die IL-10 Sekretion von humanen  PBMCs zu stimulieren und eine Erhöhung in der CD4+CD25+FoxP3+ Population zu induzieren.  Um diese Wirkungen zu spezifizieren, wurde das TM-Protein von HERV-K erstmals rekombinant  in einem eukaryotischen Expressionssystem endotoxinfrei hergestellt und ebenso in vitro  untersucht. Dieses zeigte im Vergleich zur Virus-Präparation höhere, dosisabhängige Tregspezifische  Wirkungen, wie eine starke IL-10 Sekretion, einen Anstieg in der CD4+CD25+FoxP3+  Population und eine Induktion weiterer antiinflammatorischer Zytokine wie IL-6 und TGF-β  humaner PBMCs sowie eine Inhibition der Mitogen-induzierten Proliferation muriner  Lymphozyten. Die TM-Proteine verschiedener Retroviren enthalten einen hochkonservierten  Bereich, für den, unabhängig von den restlichen viralen Proteinen, immunsuppressive  Eigenschaften nachgewiesen werden konnten, die so genannte ISU-Domäne. Diese wurde  synthetisch mittels Kopplung hergestellt und darauf überprüft, ob sie gesondert in der Lage ist,  regulatorische T-Zellen zu induzieren. Ein Heteropolymer, synthetisiert aus Monomeren der ISUDomänen  von HIV und MuLV, hat, analog zu den Untersuchungen der Viruspräparation und des  TM-Proteins, in vitro konzentrationsabhängig die IL-10 Sekretion humaner PBMCs, eine geringe  Erhöhung in der CD4+CD25+FoxP3+ Population, sowie eine Inhibition der Proliferation muriner  Lymphozyten induziert.  Durch den Nachweis, dass die TM-Proteine von Retroviren in vitro Tregs induzieren können,  wurde ein erster Hinweis auf eine in vivo Induktion und somit ein Beitrag zum Verständnis der  Immunpathogenese während einer retroviralen Infektion bzw. einer endogen retroviral  bedingten Tumorentwicklung erbracht.
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<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2006-11-01T00:00:00Z</dc:date>
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