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<title>Öffentliches Verzeichnis über bewilligte Anträge auf Nutzung von Krebsregisterdaten</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/8317</link>
<description>Öffentliches Verzeichnis über bewilligte Anträge auf Nutzung von Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) durch Dritte zu Forschungszwecken nach § 9 Absatz 1 BKRG: In dem Verzeichnis ist für jeden bewilligten Antrag Folgendes angegeben: 1. Name und Anschrift des Datenempfängers, 2. Titel des Forschungsvorhabens sowie eine kurze Beschreibung des Forschungsvorhabens und des mit dem Forschungsvorhaben verfolgten Forschungsziels, 3. nach der Veröffentlichung von Ergebnissen eine kurze Ergebnisdarstellung oder Verweise auf die Pub-likationen, die auf den Ergebnissen des Forschungsvorhabens beruhen, 4. Kalenderjahr der Entscheidung über den Antrag. Mit Zustimmung der Datenempfänger können nach §9 Abs 2 weitere sachliche Angaben zum Forschungsvorhaben in das Verzeichnis aufgenommen werden. Weitere personenbezogene Angaben dürfen nur mit Einwilligung der betroffenen Personen in das Verzeichnis aufgenommen werden.</description>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:33:43 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-09-10T07:33:43Z</dc:date>
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<title>Epidemiologische Analyse kindlicher Hodentumore</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13908</link>
<description>Epidemiologische Analyse kindlicher Hodentumore
Universitätsmedizin Mainz, Johannes Gutenberg Universität, Klinik für Urologie und Kinderurologie
Kindliche Hodentumoren sind selten. Für Deutschland existiert keine aktuelle epidemiologische Analyse; die einzige deutsche Studie zu pädiatrischen Keimzelltumoren (bei Jungen und Mädchen) untersuchte den Zeitraum von 1981 bis 2000 und liegt damit über 20 Jahre zurück (Schneider et al. 2004). Ziel des Forschungsvorhabens ist es daher, die Epidemiologie kindlicher Hodentumoren in Deutschland zu untersuchen und zu prüfen, ob die Ergebnisse mit internationalen Studien (Single-Center-Studien und Datenbankanalysen) vergleichbar sind. Dabei soll auch die Verteilung der Tumorentitäten, Alterverteilung und wenn verfügbar Therapie betrachtet werden.
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<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>INSPIRE study - INflammatory breast cancer Surgery: PreservIng versus Radical therapy - a rEgistry-based study</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13907</link>
<description>INSPIRE study - INflammatory breast cancer Surgery: PreservIng versus Radical therapy - a rEgistry-based study
Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Inflammatory breast cancer (IBC) is the most aggressive subtype of breast cancer and is traditionally&#13;
treated with multimodal therapy including mastectomy and axillary lymph node dissection, regardless&#13;
of response to neoadjuvant therapy (NAT). In contrast to other breast cancer subtypes, patients with&#13;
IBC have largely been excluded from prospective trials evaluating less invasive axillary approaches&#13;
such as sentinel lymph node biopsy (SLNB), targeted lymph node biopsy (TLNB), or targeted axillary&#13;
dissection (TAD).&#13;
However, emerging evidence suggests that the therapeutic value of routine axillary dissection in IBC&#13;
may be limited. Large database analyses show no survival benefit of radical axillary surgery in clinically&#13;
node-negative IBC (1), while real-world data indicate that a considerable proportion of patients&#13;
achieve complete nodal response (ypN0) after NAT, particularly in triple-negative and HER2-positive&#13;
disease (2, 3).&#13;
These findings raise concerns about potential axillary overtreatment in IBC and highlight the need to&#13;
re-evaluate current surgical standards (4). Given the lack of prospective trials, registry-based studies&#13;
provide an important opportunity to analyze real-world outcomes, identify patients who may benefit&#13;
from surgical de-escalation, and generate evidence to guide future prospective studies.
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<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Schätzung der Anzahl an Patienten mit Follikulärem Lymphom nach Therapielinie</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13862</link>
<description>Schätzung der Anzahl an Patienten mit Follikulärem Lymphom nach Therapielinie
Roche Pharma AG
Für die Erstellung von Nutzendossiers im Rahmen der frühen Nutzenbewertung (AMNOG) ist eine präzise Abschätzung der Patientenpopulationen in der jeweiligen Indikation erforderlich. Im vorliegenden Fall dient die Analyse zur Charakterisierung der aktuellen Versorgungsrealität und zur Schätzung potenzieller Zielpopulationen bei der Behandlung des Follikulären Lymphoms.&#13;
Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Anzahl der Patientinnen und Patienten valide abzuschätzen, die sich im Behandlungsverlauf in den verschiedenen Therapielinien (1. Linie, 2. Linie, 3. Linie etc.) befinden. Dies ist entscheidend, um dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eine zuverlässige Datengrundlage über die Patientenzahlen in den jeweiligen Behandlungssituationen für künftige Beschlussfassungen zur Verfügung stellen zu können.&#13;
Um den Wechsel zwischen den einzelnen Therapielinien im Zeitverlauf methodisch sauber nachzuzeichnen, ist die Nutzung von klinischen Einzelfalldaten zwingend erforderlich – insbesondere der Variablen der Menge SYST (Systemische Therapie) in Verbindung mit den Diagnosedaten und Folgeereignissen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Untersuchung möglicher Veränderungen der Erkrankungsstadien bei Diagnosestellung von Darmkrebs durch die COVID-19 Pandemie</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13861</link>
<description>Untersuchung möglicher Veränderungen der Erkrankungsstadien bei Diagnosestellung von Darmkrebs durch die COVID-19 Pandemie
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e. V. (ADT)
Bereits im Jahr 2023 führten die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) und das Wissenschaftliche Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) ein erstes Projekt durch, das den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Inzidenz und Schweregrade von Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Malignen Melanomen anhand von Krebsregisterdaten untersuchte. Die Ergebnisse zeigten erste Hinweise darauf, dass die Pandemie Auswirkungen auf die onkologische Versorgung hatte, insbesondere in Form eines Rückgangs der Inzidenz. Zudem wurde für die Entität Darm eine mögliche Verschiebung der Tumorstadien beobachtet. [1,2]&#13;
&#13;
Die Aussagekraft dieser Analyse war jedoch eingeschränkt, da ausschließlich Daten aus dem Jahr 2020 zur Verfügung standen. Darüber hinaus konnten potenzielle Effekte unberücksichtigt bleiben, da medizinische Informationen zum Teil noch nicht vollständig in den Krebsregistern erfasst oder übermittelt waren.&#13;
&#13;
Neben dem gemeinsamen Projekt konnte auf Basis der ZfKD-Datenbankabfrage eine Senkung der Inzidenzrate während der Corona-Pandemie, vor allem für Darmkrebserkrankungen, festgestellt werden [vgl. Abbildung in Anlage 3]. Das WidO konnte in Krankenkassendaten ebenfalls beobachten, dass während der Corona-Pandemie die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen zurückgegangen ist. [3]&#13;
&#13;
Vor diesem Hintergrund soll eine erneute Untersuchung für Darmkrebserkrankungen erfolgen, die vollständigere Daten zur COVID-19-Pandemie sowie Post-COVID-Informationen mit einbezieht und die Frage beantwortet, ob eine Veränderung in den Erkrankungsstadien zum Zeitpunkt der Diagnosestellung während der Corona-Pandemie stattfand, bspw. durch eine verringerte Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen.&#13;
&#13;
Das primäre Ziel der Datenanalyse ist es, zu untersuchen, ob es im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu einer Veränderung der Fallzahlen sowie zu einer Verschiebung der Krankheitsstadien bei Diagnosestellung gekommen ist.
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<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-08-01T00:00:00Z</dc:date>
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