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<title>Fortlaufende Veröffentlichungen</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/9</link>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 04:45:55 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-29T04:45:55Z</dc:date>
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<title>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 28</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13794</link>
<description>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 28
an der Heiden; Zacher, Benedikt; RKI-Geschäftsstelle für Klimawandel &amp; Gesundheit; Diercke, Michaela; Bremer, Viviane
Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2026 (Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Das RKI-Monitoring der hitzebedingten Mortalität erfolgt parallel zum Monitoring der Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Daten für die jeweilige Kalenderwoche erscheinen mit einem Verzug von 9 Tagen (Statistisches Bundesamt) bzw. 11 Tagen (RKI-Bericht). Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 28/2026.
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-07-23T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 27</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13792</link>
<description>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 27
an der Heiden, Matthias; Zacher, Benedikt; RKI-Geschäftsstelle für Klimawandel &amp; Gesundheit; Diercke, Michaela; Bremer, Viviane
Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2026 (Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Das RKI-Monitoring der hitzebedingten Mortalität erfolgt parallel zum Monitoring der Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Daten für die jeweilige Kalenderwoche erscheinen mit einem Verzug von 9 Tagen (Statistisches Bundesamt) bzw. 11 Tagen (RKI-Bericht). Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 27/2026.
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<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-07-16T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 26</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13783</link>
<description>Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 26
an der Heiden, Matthias; Zacher, Benedikt; RKI-Geschäftsstelle für Klimawandel &amp; Gesundheit; Diercke, Michaela; Bremer, Viviane
Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2026 (Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Das RKI-Monitoring der hitzebedingten Mortalität erfolgt parallel zum Monitoring der Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Daten für die jeweilige Kalenderwoche erscheinen mit einem Verzug von 9 Tagen (Statistisches Bundesamt) bzw. 11 Tagen (RKI-Bericht). Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 26/2026.
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-07-09T00:00:00Z</dc:date>
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<title>ARE-Monatsbericht des RKI KW24-27</title>
<link>http://edoc.rki.de/176904/13782</link>
<description>ARE-Monatsbericht des RKI KW24-27
Robert Koch-Institut
Seit einigen Wochen wird eine sehr niedrige ARE-Aktivität beobachtet, auch die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen war in den letzten Wochen sehr niedrig. Die ARE- und SARI-Aktivität befinden sich damit auf einem für diese Jahreszeit üblichen Niveau. &#13;
Das ARE-Geschehen wird durch Erkältungsviren, vor allem Rhinoviren, bestimmt. Die Aktivität von SARS-CoV-2, RSV und Influenzaviren ist derzeit in allen Systemen niedrig.&#13;
&#13;
Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 22. KW 2026 relativ stabil geblieben und liegt seitdem auf einem sehr niedrigen Niveau.&#13;
Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE von der 24. bis zur 27. KW 2026 gesunken und befand sich ebenfalls auf einem sehr niedrigen Niveau. &#13;
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 24. bis zur 27. KW 2026 in insgesamt 86 der 151 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (36 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV; 11 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren wurden im Berichtszeitraum nicht nachgewiesen.&#13;
Im stationären Bereich blieb die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) im Zeitraum von der 24. bis zur 27. KW 2026 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Unter Berücksichtigung von erwarteten weiteren SARI-Diagnosen wird mittels Nowcasting für die 27. KW eine SARI-Inzidenz auf niedrigem Niveau geschätzt. Weniger als 1 % der SARI-Patientinnen und -Patienten erhielten von der 24. bis zur 27. KW 2026 eine RSV-, Influenza- oder COVID-19-Diagnose.&#13;
In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im Juni 2026 in 38 der 106 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (25 %) und PIV (8 %).&#13;
Von der 24. bis zur 27. Meldewoche (MW) wurde an das RKI gemäß IfSG eine niedrige Zahl an Influenza-, COVID-19- und RSV-Fällen übermittelt. &#13;
Die Influenza-Viruslast, die SARS-CoV-2- und die RSV-Last im Abwasser blieben niedrig.
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-07-08T00:00:00Z</dc:date>
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