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2022-10-19Berichte und sonstige Texte
ARE-Wochenbericht KW 41
Kalenderwoche 41 (10.10. bis 16.10.2022)
Buda, Silke
Dürrwald, Ralf
Biere, Barbara
Reiche, Janine
Buchholz, Udo
Tolksdorf, Kristin
Schilling, Julia
Goerlitz, Luise
Streib, Viktoria
Preuß, Ute
Prahm, Kerstin
Haas, Walter
AGI-Studiengruppe
Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 41. KW 2022 im Vergleich zur Vorwoche insgesamt gesunken. Die Werte liegen aktuell im oberen Wertebereich der vorpandemischen Jahre. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 41. KW im Vergleich zur Vorwoche bundesweit stabil geblieben. Die Zahl der Arztbesuche liegt deutlich über dem Niveau der Vorjahre (seit 2006) um diese Zeit. Im NRZ für Influenzaviren wurden in der 41. KW 2022 in insgesamt 67 (54 %) der 124 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter 22 (18 %) Proben mit Rhinoviren, 16 (13 %) mit Influenzaviren, 13 (10 %) mit SARS-CoV-2, zehn (8 %) mit Parainfluenzaviren (PIV), sechs (5 %) mit Respiratorischen Synzytialviren (RSV) und eine (1 %) Probe mit humanen saisonalen Coronaviren (hCoV). Humane Metapneumoviren (hMPV) wurden nicht nachgewiesen. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) insgesamt stabil geblieben, die Werte liegen aktuell über den Werten aus den vorpandemischen Jahren. Der Anteil der mit schwerer Atemwegserkrankung hospitalisierten Patienten mit einer COVID-19-Diagnose ist im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben und lag in der 41. KW bei 38 %. Der starke Anstieg der ARE-Aktivität in den letzten Wochen hat sich in der 41. KW nicht fortgesetzt. Die relativ hohe ARE-Aktivität ist aktuell auf die Ko-Zirkulation verschiedener Atemwegserreger zurückzuführen, darunter hauptsächlich Rhinoviren, aber auch SARS-CoV-2 und mit zunehmender Tendenz Influenzaviren. Auch RSV werden häufiger nachgewiesen. Während SARS-CoV-2 insbesondere bei den Erwachsenen nachgewiesen werden, sind Influenzaviren in der Altersgruppe der Schulkinder besonders häufig. Rhinoviren werden in Atemwegsproben aller Altersgruppen detektiert.
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