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2026-09-02Zeitschriftenartikel DOI: 10.25646/14317
ARE-Monatsbericht des RKI KW32-35
dc.contributor.authorRobert Koch-Institut
dc.date.accessioned2026-09-03T09:01:17Z
dc.date.available2026-09-03T09:01:17Z
dc.date.issued2026-09-02none
dc.identifier.urihttp://edoc.rki.de/176904/13889
dc.description.abstractDie Berichterstattung erfolgt bis zur 39. KW monatlich, der nächste ARE-Monatsbericht erscheint am 30.9.2026 (KW 40). Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert. Eine zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage wird weiterhin wöchentlich (mittwochs) unter www.rki.de/are-bericht veröffentlicht. Auch das ARE-Dashboard wird wöchentlich aktualisiert. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist seit der 33. KW 2026 gestiegen, befindet sich jedoch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Auch im ambulanten Bereich liegt die Zahl der ARE-Arztbesuche weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden von der 32. bis zur 35. KW 2026 in insgesamt 43 der 111 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert. Es zirkulierten vorwiegend Rhinoviren (24 %), mit größerem Abstand gefolgt von Parainfluenzaviren (PIV) und Adenoviren (je 7 %) sowie weitere Atemwegsviren des untersuchten Erregerpanels. Influenzaviren (A und B) und SARS-CoV-2 wurden im Berichtszeitraum sporadisch nachgewiesen. Im stationären Bereich ist die Inzidenz schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in den letzten zwölf Wochen tendenziell leicht gesunken und befindet sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Von der 32. bis zur 35. KW 2026 wurden Influenza- oder COVID-19-Diagnosen bei jeweils weniger als 2 % der SARI-Patientinnen und -Patienten sowie keine RSV-Diagnosen vergeben. In der virologischen SARI-Surveillance des NRZ für Influenzaviren wurden im August 2026 in elf der 70 eingesandten Proben respiratorische Viren nachgewiesen, darunter hauptsächlich Rhinoviren (9 %) und PIV (7 %). Influenza A(H3N2)-Viren wurden ebenfalls sporadisch nachgewiesen. Von der 32. bis zur 35. Meldewoche (MW) war die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten Fälle mit Influenzavirus-, RSV- und SARS-CoV-2-Infektion weiter niedrig bei leicht steigenden Fallzahlen bei Influenza und COVID-19. Die im Abwasser gemessene SARS-CoV-2-Last ist weiterhin niedrig mit leicht steigendem Trend. Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig mit sporadischen Nachweisen in einem Teil der Klärwerke.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherRobert Koch-Institut
dc.subject.ddc610 Medizin und Gesundheitnone
dc.titleARE-Monatsbericht des RKI KW32-35none
dc.typearticle
dc.subtitleAktuelles zu akuten respiratorischen Erkrankungen 32. bis 35. Kalenderwoche (3.8. bis 30.8.2026)none
dc.identifier.urnurn:nbn:de:0257-176904/13889-1
dc.identifier.doi10.25646/14317
local.edoc.pages13none
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel

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