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2000-06-01Zeitschriftenartikel DOI: 10.1007/s001030070050
Gegenüberstellung von Morbiditätsindikatoren Ausgewählte Ergebnisse des Bundes-Gesundheitssurveys im Vergleich zu Ergebnissen aus einer Panelerhebung in der primärärztlichen Betreuung
Gaber, Elisabeth
Ein Kernaspekt der Gesundheitsberichterstattung sind Aussagen zur Verbreitung von Krankheiten in der Bevölkerung. Um ein möglichst valides und differenziertes Bild zu erhalten, und um möglichst viele Aspekte darstellen zu können, ist die Gesundheitsberichterstattung daran interessiert, Ergebnisse aus verschiedenen Datenquellen mit unterschiedlichen methodischen Zugängen zu kombinieren gegenüberzustellen und zu verbinden. Im Rahmen des Bundes-Gesundheitssurveys 1997/98 wurden u.a. durch eine ärztliche Befragung der Teilnehmer Angaben zu bestehenden bzw. früheren Krankheiten erfasst. Aus diesen Angaben ergeben sich Indikatoren für Lebenszeitprävalenzen. Aus einer umfangreichen Datenquelle zu ambulanten Diagnosen im primärärztlichen Bereich (I+G Gesundheitsforschung: Ärzte-Panel ACUT), die in einem Ausschnitt für 1993 dem Robert Koch-Institut für Auswertungen zur Verfügung steht (ca. 224000 Patienten), lassen sich Indikatoren für 1-Jahres-Betreuungsprävalenzen ableiten. Für einige ausgewählte Krankheiten bzw. Diagnosen werden die jeweiligen alters- und geschlechtsspezifischen Prävalenzen aus den beiden Datenquellen gegenübergestellt und die Muster der Alters- und Geschlechtsunterschiede verglichen. Trotz des unterschiedlichen methodischen Zugangs ergeben sich vergleichbare Muster und teilweise sogar ähnliche Werte.
 
Statements on the distribution of diseases in the population are a basic aspect of health reporting. To get a valid and varied picture, and to be able to present several aspects, health reporting is interested to combine, to compare and to connect results from different data-sources with different methodological access. In the framework of the German Health Survey 1997/98 the participants had to fill out a questionnaire and in addition they were asked by physicians about existing as well as former illnesses. Indicators for lifetime-prevalence of specific diseases and health conditions can be deduced from these responses. Indicators for 1-year-prevalences can be derived from an extensive data-source on out-patient diagnoses in primary health care settings (I+G Gesundheitsforschung, panel “ACUT”). The Robert Koch-Institut can partly use excerpted data for 1993 from this data-source. Age- and sex-specific prevalence from the two data-sources are compared for some selected diseases and the patterns of the age- and sex-differences will be discussed. Comparable patterns and partially even similar values emerge despite the different methodological access.
 
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DOI
10.1007/s001030070050
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https://doi.org/10.1007/s001030070050
HTML
<a href="https://doi.org/10.1007/s001030070050">https://doi.org/10.1007/s001030070050</a>