Zur Kurzanzeige

2025-03Studienarbeit
Epidemiologische Auswertung der Krebsregisterdaten des Zervixkarzinoms (Datenaktualisierung bis 2022)
dc.contributor.authorUniversitätsklinikum Erlangen, Frauenklinik
dc.date.accessioned2025-03-24T08:27:08Z
dc.date.available2025-03-24T08:27:08Z
dc.date.issued2025-03none
dc.identifier.urihttp://edoc.rki.de/176904/12453
dc.description.abstractDas Zervixkarzinom ist weltweit eines der häufigsten Malignome der Frau. Weltweit variiert die Inzidenz des Zervixkarzinoms stark. In Deutschland ist diese Tumorentität in den letzten Jahrzehnten u.a. durch die Früherkennung zu einer weniger häufigen Tumorart geworden. Dieser Rückgang der Zervixkarzinome wird unter anderem durch die Früherkennungsuntersuchungen mittels zytologischem Abstrich seit 1971 erklärt, durch die Vor- und Frühstadien der Krebserkrankung rechtzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden können. Die Inzidenz höherer Tumorstadien (≥ FIGO-Stadium IIB) sowie die Zahl der Todesfälle sind seit 1980 zurückgegangen, stagnieren aber in den letzten 10 Jahren. Die Altersverteilung zeigt einen Gipfel zwischen 40 und 59 Jahren. Das mittlere Alter bei der Erstdiagnose des Zervixkarzinoms mit derzeit 55 Jahren hat sich in den letzten 25 Jahren um 15 Jahre verringert. Mit 80% ist das Plattenepithelkarzinom der häufigste histologische Subtyp. Allerdings steigt der Anteil des Adenokarzinoms von 10% auf ca. 20% in den letzten 25 Jahren. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Darstellung der Entwicklung der Inzidenz und das relative Überleben für jüngere und ältere Frauen anhand von Krebsregisterdaten stratifiziert nach histologischen Gruppen, Tumorstadium und histopathologischen Grading.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherRobert Koch-Institut
dc.subject.ddc610 Medizin und Gesundheitnone
dc.titleEpidemiologische Auswertung der Krebsregisterdaten des Zervixkarzinoms (Datenaktualisierung bis 2022)none
dc.typeStudyThesis
dc.identifier.urnurn:nbn:de:0257-176904/12453-9
local.edoc.type-nameStudienarbeit

Zur Kurzanzeige